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Nach den schlechten Erfahrungen mit Empfangsstörungen bei Jets (F-35 Artikel) habe ich mich vor Monaten enschlossen, nun meine MC-19 umschaltbar auf 2.4 Ghz aufzurüsten. Ich habe mich nach langer Marktbeobachtung für das Jeti-System entschieden. Das lag nicht zuletzt an der einfachen Integrierbarkeit, dem Empfänger Portfolio, dem Rückkanal und der Diversity im Empfänger. Etwas Wehmut hatte ich bei dem Wissen, daß der kleinste leichteste Empfänger nicht mit dem Spektrum-System mithalten kann.

 

Das Sendemodul von Jeti ist sehr klein und kann mit wenigen Schritten in wohl jeden Sender eingebaut werden. Bei der MC19 von Graupner passt sogar der Lochabstand der Haltebleche perfekt. Einzig die Anleitung hat mich etwas genervt.

Der Umschalter für die 35Mhz/2,4Ghz wird einfach in den oberen Bereich des Senders eingebaut. Der Schalter ist gegen versehentliches Schalten mechanisch gesichert. Das ist gute Arbeit!

Der optionale aber sinnvolle Monitor ist bei mir rechts befestigt. Das habe ich mit Klettband abnehmbar gemacht. Seit der ersten Befestigung habe ich den Monitor aber nicht mehr abgenommen.

Das Kabel geht durch einen gedrehmelten Schlitz gesteckt und ist mit dem Sendemodul verbunden.

Die beiden Buchsen sind DSC-Modul (Simulator) und eine Lehrerbuchse für den LS-Betrieb.

 

An der linken Seite ist wie bereits beschrieben der Frequenzumschalter und die Antenne.

So sieht die Verkabelung nun aus:

 

Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Jeti System:

Das System arbeitet einwandfrei ohne Macken. Ich habe inzwischen 4 Modelle damit umgerüstet und es nicht bereuht. Der Rückkanal ist echt Gold wert, und man fliegt wirklich entspannter wenn der Empfänger seine Feldstärke an den Sender zurück sendet, und dieser akustisch warnt, wenn was faul ist.